1909
Entstehung des Vereins „Schrebergärten Wien und Umgebung“, heute
„Kleingartenverein Rosental“ (laut Vereinsregisterauszug).
1910
Pachtung der Rosentalgründe
1911
Vergabe von Parzellen
Einzäunung der Rosentalgründe
Errichtung von Werkzeughütten und Gartenlauben
Bau des Großen Schutzhauses
1913
Anschluss an die 2. Wiener Hochquellen-Wasserleitung
Ausarbeitung einer Schrebergartenordnung
Übernachten in Gärten wird positiv ausverhandelt
1916
Rosentaler initiieren die Gründung des Zentralverbandes
Der Rosentaler Johann Nikolaus wird zum ersten Obmann des „Zentralverbandes der
Kleingärtner und Siedler“ gewählt
1931
Die Anzahl der Gärten hat sich verdoppelt
Im „Kleingarten- und Wirtschaftsverein Rosental“ hat sich die Anzahl von ca. 400 auf ca.
1934 – 1938
Zeitweise Auflösung des Verein im austrofaschistischen Ständestaat
Wegen Tätigkeiten im sozialdemokratischen Sinn
1938
Zwangseingliederung in den „Reichsbund Deutscher Kleingärten“
Erlass des Reichsarbeitsministers “Es ist Sorge zu tragen, dass ungeeigneten Familien
1945
Wiederaufbau, Demokratische Vereinsleitung
1982
Auszeichnung „DIE GOLDENE ROSE“
Der „Kleingarten- und Wirtschaftsverein Rosental“ erhält die höchste internationale
1992
Beginn der Umwidmung auf Eklw
Ganzjähriges Wohnen und Verbauung von maximal 50m² wird nach Umwidmung auf Eklw
(Erholungsgebiet Kleingarten für ganzjähriges Wohnen)
1995
Eigentumswidmung des Pachtgrundes möglich
2010
Von 896 Kleingartenbesitzern haben bereits135 ihre vormals Pachtgründe
von der Gemeinde Wien durch Kauf im Eigentum erworben.